Halbzeitbilanz zur Arbeit der grün-schwarzen Landesregierung

Es ist Halbzeit der aktuellen Legislaturperiode 2016-2021. Für die Arbeitgeber Baden-Württemberg und den Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) ein guter Anlass für eine Halbzeitbilanz zur Arbeit der Landesregierung.

Einige Entscheidungen von Grün-Schwarz gehen zwar in die richtige Richtung. Allerdings sehen wir auch Punkte, die von der Politik konsequenter angegangen werden müssen.

Denn der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg steht vor Herausforderungen. Digitalisierung, technologische Umbrüche und Transformationsprozesse, eine zunehmende Globalisierung der Wertschöpfungsketten sowie der demografische Wandel bestimmen maßgeblich die weitere Entwicklung unseres Landes.

Damit wir diesen Herausforderungen gewachsen bleiben, brauchen wir politische Rahmenbedingungen, die die Wirtschaft unterstützen. Exemplarisch stellen wir sechs Handlungsfelder vor. Für die Feinschmecker bieten wir unsere vollständige Halbzeitbilanz zum Download an.

Die Landesregierung will Baden-Württemberg zum Gründerland Europas machen. Das erfordert allerdings mehr Förderung als bisher geplant.

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Unsere Wirtschaft ist stark exportorientiert. Eine Behinderung des Freihandels hätte entsprechend fatale Auswirkungen. 

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Weiterbildung und Qualifizierung sind ein wichtiger Erfolgsgarant, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. Weiterbildung nach Prinzip Gießkanne ist dabei nicht hilfreich.

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Starke Berufsschulen = starke Ausbildung. Das geht aber nur mit ausreichend vielen Lehrkräften.

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Warum die Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9 überflüssig ist, erklären wir hier.

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Bei der Qualität der KiTas belegt Baden-Württemberg Platz 1, bei der Quantität dagegen nicht. Baden-Württemberg braucht aber beides.  

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